Feigen gesund: Nährstoffe und Tipps
Feigen gesund zu essen liegt im Trend, doch was steckt wirklich hinter dem Ruf der süßen Früchte? Feigen liefern Ballaststoffe, Kalium, Kalzium und sekundäre Pflanzenstoffe wie Polyphenole und sind damit eine nährstoffdichte Ergänzung einer ausgewogenen Ernährung. Ob frisch oder getrocknet, für Verdauung, Knochengesundheit oder als pflanzliche Kalziumquelle: Dieser Artikel erklärt, was Feigen wirklich leisten, für wen sie besonders geeignet sind und worauf bestimmte Personengruppen achten sollten.
Zusammenfassung: Feigen sind gesund, weil sie Ballaststoffe, Kalium, Kalzium und Polyphenole liefern, jedoch sollten bestimmte Gruppen wie Diabetiker und Nierenkranke die Menge einschränken.
- Frische Feigen enthalten pro 100 g rund 63 bis 74 kcal, etwa 2,5 bis 3 g Ballaststoffe und rund 230 mg Kalium.
- Getrocknete Feigen sind deutlich kalorienreicher (ca. 250 kcal/100 g) und enthalten bis zu 60 g Zucker pro 100 g.
- Menschen mit Diabetes, Niereninsuffizienz oder Reizdarmsyndrom sollten Feigen nur in Absprache mit dem Arzt oder einer Ernährungsfachkraft verzehren.
- Bei bekannter Latexallergie besteht eine mögliche Kreuzreaktivität mit Feigen (Latex-Frucht-Syndrom).
- Als Orientierung gelten 2 bis 3 frische Feigen (ca. 100 bis 150 g) pro Tag als verträgliche Portion für gesunde Erwachsene.
- Die wissenschaftliche Evidenz für spezifische Gesundheitseffekte von Feigen beim Menschen ist bislang begrenzt; Feigen ersetzen keine Arzneimittel.
Table of Contents
- Was steckt eigentlich in Feigen - Nährstoffe auf einen Blick
- Welche gesundheitlichen Vorteile werden Feigen zugeschrieben?
- Für wen sind Feigen besonders geeignet - und für wen weniger?
- Wie viele Feigen pro Tag sind sinnvoll?
- Frische oder getrocknete Feigen - was ist der Unterschied?
- Scientific References
- Frequently Asked Questions
Was steckt eigentlich in Feigen - Nährstoffe auf einen Blick
Frische Feigen liefern pro 100 g rund 63 bis 74 kcal, etwa 2,5 bis 3 g Ballaststoffe, 230 mg Kalium und sekundäre Pflanzenstoffe wie Polyphenole und Flavonoide.
Feigen liefern eine breite Palette an Nährstoffen, darunter Ballaststoffe, Kalium, Kalzium, Magnesium und verschiedene B-Vitamine. Frische Feigen bestehen zu etwa 80 Prozent aus Wasser und enthalten pro 100 Gramm nach Angaben des Bundeszentrums für Ernährung (BZfE) und des Max Rubner-Instituts (Bundeslebensmittelschlüssel, BLS) rund 63 bis 74 Kilokalorien, etwa 0,7 bis 0,8 Gramm Protein, 0,3 Gramm Fett und ungefähr 13 bis 19 Gramm Kohlenhydrate, davon einen nennenswerten Anteil natürlicher Zucker wie Fruktose und Glukose. Der Ballaststoffgehalt liegt bei frischen Früchten bei etwa 2,5 bis 3 Gramm pro 100 Gramm.
Besonders hervorzuheben ist der Kaliumgehalt: 100 Gramm frische Feigen liefern rund 230 Milligramm Kalium, was zur normalen Muskelfunktion und zur Regulierung des Blutdrucks beiträgt.[1][2] Kalzium ist in Feigen im Vergleich zu anderen Obstsorten in relativ höherer Konzentration vorhanden (frisch etwa 35 mg/100 g, getrocknet etwa 160 mg/100 g), was sie zu einer ergänzenden pflanzlichen Kalziumquelle macht, auch wenn Milchprodukte in dieser Hinsicht deutlich ergiebiger sind.[1][2]
Darüber hinaus enthalten Feigen sekundäre Pflanzenstoffe wie Polyphenole und Flavonoide, insbesondere in der Schale. Diese Verbindungen werden in der Ernährungswissenschaft intensiv erforscht, da sie in Laborstudien antioxidative Eigenschaften zeigen. Feigen enthalten außerdem das Enzym Ficin. Ob dieses nach oraler Aufnahme in klinisch relevantem Ausmaß an der Eiweißverdauung beteiligt ist, ist nicht abschließend belegt, da proteolytische Enzyme durch Verarbeitung und Magensäure inaktiviert werden können. Insgesamt macht die Kombination aus Mikronährstoffen, Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen Feigen zu einer nährstoffdichten Ergänzung einer ausgewogenen Ernährung.
| Nährstoff / Merkmal | Frische Feigen (pro 100 g) | Getrocknete Feigen (pro 100 g) |
|---|---|---|
| Energie | 63 bis 74 kcal | ca. 250 kcal |
| Zucker (natürlich) | 13 bis 16 g | bis zu 60 g |
| Ballaststoffe | 2,5 bis 3 g | 9 bis 10 g |
| Kalium | ca. 230 mg | ca. 680 mg |
| Kalzium | ca. 35 mg | ca. 160 mg |
| Empfohlene Tagesportion (gesunde Erwachsene) | 2 bis 3 Stück (ca. 100 bis 150 g) | 2 bis 3 Stück (ca. 30 bis 40 g) |
| Besondere Hinweise | Saisonal (August bis Oktober), kalorienärmer, gut als leichter Snack | Hoher Zuckergehalt, FODMAP-relevant, bei Diabetes und Kaliumrestriktion ärztlich abklären |
Welche gesundheitlichen Vorteile werden Feigen zugeschrieben?
Feigen können die Darmtätigkeit unterstützen und durch ihren Kaliumgehalt zu einem günstigeren Blutdruckprofil beitragen, jedoch ist die klinische Evidenz beim Menschen noch begrenzt.
Feigen werden aufgrund ihres Ballaststoff- und Nährstoffgehalts verschiedene gesundheitliche Vorteile zugeschrieben, wobei die wissenschaftliche Evidenz für viele dieser Effekte beim Menschen noch begrenzt ist. Am häufigsten diskutiert wird die Wirkung auf die Verdauung: Die löslichen und unlöslichen Ballaststoffe in Feigen können eine gesunde Darmtätigkeit unterstützen. Getrocknete Feigen wurden in einzelnen kleineren klinischen Studien mit begrenzter Qualität als begleitende Maßnahme bei funktioneller Obstipation untersucht; robuste Evidenz aus hochwertigen randomisierten kontrollierten Studien speziell zu Feigen liegt bislang nicht vor. Für Pflaumen und Pflaumensaft ist die Datenlage zur Stuhlregulation insgesamt besser belegt.
Dem Kaliumgehalt der Feigen wird eine blutdruckmodulierende Wirkung zugeschrieben, da eine kaliumreiche Ernährung laut Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) mit einem günstigeren Blutdruckprofil assoziiert ist.[4] Dieser Effekt ist jedoch nicht spezifisch für Feigen, sondern gilt für kaliumreiche Lebensmittel allgemein.
Die in Feigen enthaltenen Polyphenole und Flavonoide zeigen in Laborstudien und Tierversuchen antioxidative sowie entzündungshemmende Eigenschaften. Ob diese Effekte in klinisch relevanten Mengen beim Menschen wirksam sind, ist noch nicht abschließend geklärt.
Der Kalziumgehalt (frisch etwa 35 mg/100 g, getrocknet etwa 160 mg/100 g) kann zur Knochengesundheit beitragen, insbesondere bei Menschen, die wenig Milchprodukte konsumieren.[1][2] Der DGE-Referenzwert für Kalzium liegt bei Erwachsenen bei 1.000 mg pro Tag; Feigen allein decken diesen Bedarf nicht. Es ist wichtig zu betonen, dass Feigen keine Arzneimittel ersetzen und bei bestehenden Erkrankungen immer ärztlicher Rat eingeholt werden sollte.
Für wen sind Feigen besonders geeignet - und für wen weniger?
Feigen eignen sich gut für gesunde Erwachsene, sind aber für Menschen mit Diabetes, Niereninsuffizienz, Reizdarmsyndrom oder Latexallergie nur eingeschränkt oder nach ärztlicher Rücksprache empfehlenswert.
Feigen sind grundsätzlich für die meisten gesunden Erwachsenen gut geeignet und können sinnvoll in eine ausgewogene Ernährung integriert werden. Besonders profitieren können Menschen, die ihren Ballaststoffbedarf erhöhen möchten, etwa bei träger Verdauung oder zur Unterstützung einer darmgesunden Ernährung. Auch Personen, die sich überwiegend pflanzlich ernähren, schätzen Feigen als Quelle für Kalzium und Kalium. Getrocknete Feigen enthalten zudem Eisen (etwa 2 bis 3 mg/100 g), jedoch handelt es sich um pflanzliches Nicht-Häm-Eisen, dessen Bioverfügbarkeit deutlich geringer ist als die von Häm-Eisen aus tierischen Quellen.
Menschen mit Diabetes mellitus oder einer Insulinresistenz sollten Feigen, insbesondere in getrockneter Form, mit Bedacht genießen, da der Zuckergehalt deutlich höher ist als bei vielen anderen Obstsorten. Getrocknete Feigen haben einen glykämischen Index von etwa 61 und können den Blutzucker (in mg/dL gemessen) merklich ansteigen lassen.[11] Eine individuelle Beratung durch den Hausarzt oder eine Ernährungsfachkraft ist hier empfehlenswert.
Personen mit einem Reizdarmsyndrom, die eine FODMAP-arme Ernährung einhalten, sollten Feigen meiden oder nur in sehr kleinen Mengen verzehren. Frische Feigen enthalten vor allem Fruktose und Polyole (Sorbit), getrocknete Feigen zusätzlich Fruktane; alle drei FODMAP-Typen können bei empfindlichem Darm Beschwerden auslösen. Portionsgrößen und individuelle Verträglichkeit sollten mit einer Ernährungsfachkraft abgestimmt werden.
Menschen mit Niereninsuffizienz oder einer ärztlich verordneten Kaliumrestriktion sollten insbesondere getrocknete Feigen nur nach Rücksprache mit ihrem Arzt verzehren, da der Kaliumgehalt in getrockneter Form erheblich konzentriert ist.
Bei einer bekannten Allergie gegen Latex besteht möglicherweise eine Kreuzreaktivität mit Feigen (Latex-Frucht-Syndrom), weshalb Betroffene Vorsicht walten lassen sollten.[8][9] Wer nach dem Verzehr von Feigen Symptome wie Juckreiz, Schwellungen oder Magen-Darm-Beschwerden bemerkt, sollte zeitnah den Hausarzt aufsuchen. Bei schweren allergischen Reaktionen ist sofort der Notruf 112 zu wählen.
Wie viele Feigen pro Tag sind sinnvoll?
Für gesunde Erwachsene gelten 2 bis 3 frische Feigen (ca. 100 bis 150 g) täglich als verträgliche Portion; bei getrockneten Feigen sind 2 bis 3 Stück (ca. 30 bis 40 g) ausreichend.
Eine allgemein empfohlene Tagesmenge für Feigen gibt es nicht, doch als Orientierung gelten 2 bis 3 frische Feigen (etwa 100 bis 150 Gramm) pro Tag als verträgliche Portion für gesunde Erwachsene. Diese Menge fügt sich gut in die Empfehlung der DGE und des BZfE ein, täglich etwa 250 Gramm Obst zu sich zu nehmen, wobei Feigen eine von mehreren Obstsorten sein sollten, um eine breite Nährstoffvielfalt zu gewährleisten.[5]
Bei getrockneten Feigen ist die empfohlene Menge deutlich geringer, da der Wasseranteil fehlt und sich Zucker, Kalorien und Ballaststoffe konzentrieren. 2 bis 3 getrocknete Feigen (etwa 30 bis 40 Gramm) können als Snack oder Zutat in Mahlzeiten sinnvoll sein, ohne den Tagesbedarf an Zucker übermäßig zu belasten. Personen mit Diabetes sollten die Kohlenhydratmenge getrockneter Feigen in ihre Mahlzeitenplanung einrechnen und dies gegebenenfalls mit ihrer Ernährungsfachkraft abstimmen. Personen mit Kaliumrestriktion sollten die Portionsgröße ärztlich abklären.
Ein übermäßiger Verzehr von Feigen, insbesondere in getrockneter Form, kann aufgrund des hohen Ballaststoff- und Fruchtzuckergehalts zu Blähungen, Bauchkrämpfen oder Durchfall führen. Wer Feigen neu in seinen Speiseplan aufnimmt, sollte die Menge schrittweise steigern, damit sich der Darm anpassen kann.
Bei Kleinkindern ist Vorsicht geboten: Klebrige Trockenfrüchte können ein Erstickungsrisiko darstellen und sollten nur in altersgerechter Form und unter Aufsicht gegeben werden. Zudem begünstigt der klebrige, zuckerreiche Charakter von Trockenfeigen die Kariesentstehung; nach dem Verzehr empfiehlt sich das Trinken von Wasser und eine gründliche Zahnpflege. Für Schwangere und ältere Menschen gelten keine grundsätzlich anderen Empfehlungen, jedoch sollte bei spezifischen Erkrankungen oder Medikamenteneinnahmen immer Rücksprache mit dem Hausarzt gehalten werden. Feigen sind kein Heilmittel und sollten als Teil einer vielfältigen, pflanzenbetonten Ernährung betrachtet werden.
Frische oder getrocknete Feigen - was ist der Unterschied?
Getrocknete Feigen enthalten pro 100 g deutlich mehr Kalorien, Zucker, Ballaststoffe und Kalium als frische Feigen, da das Wasser entzogen wird und alle Inhaltsstoffe sich konzentrieren.
Frische und getrocknete Feigen unterscheiden sich erheblich in ihrem Nährstoffprofil, da beim Trocknen das Wasser entzogen wird und sich alle Inhaltsstoffe entsprechend konzentrieren. Frische Feigen enthalten pro 100 Gramm etwa 63 bis 74 Kilokalorien und rund 13 bis 16 Gramm Zucker, während getrocknete Feigen auf denselben 100 Gramm rund 250 Kilokalorien und bis zu 60 Gramm Zucker liefern können. Auch Ballaststoffe (getrocknet etwa 9 bis 10 g/100 g gegenüber 2,5 bis 3 g/100 g frisch), Kalium (getrocknet etwa 680 mg/100 g gegenüber etwa 230 mg/100 g frisch) und Kalzium (getrocknet etwa 160 mg/100 g gegenüber etwa 35 mg/100 g frisch) sind in getrockneten Feigen pro 100 Gramm deutlich höher konzentriert. Diese Angaben basieren auf Daten des Bundeslebensmittelschlüssels (BLS, Max Rubner-Institut).
Getrocknete Feigen sind das ganze Jahr über erhältlich, länger haltbar und praktisch als Snack oder Backzutat. Frische Feigen hingegen sind saisonal; in Deutschland sind sie vor allem von August bis Oktober verfügbar und haben durch ihren hohen Wassergehalt eine geringere Energiedichte, was sie bei gleichem Sättigungsgefühl kalorienärmer macht.
Aus ernährungsphysiologischer Sicht sind beide Varianten wertvoll, jedoch für unterschiedliche Zwecke geeignet. Frische Feigen eignen sich gut als leichter Snack oder Dessert, während getrocknete Feigen aufgrund ihrer Nährstoffdichte eher in kleinen Mengen als Energielieferant, etwa beim Sport, oder als Süßungsmittel in der Küche verwendet werden.
Bei der Auswahl getrockneter Feigen empfiehlt es sich, auf Produkte ohne zugesetzten Zucker oder Schwefeldioxid (E220) zu achten. Sulfite müssen in Deutschland und der EU ab einem Gehalt von 10 mg/kg (als SO2-Äquivalent) auf der Verpackung deklariert werden. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) weist darauf hin, dass Sulfite bei empfindlichen Personen, insbesondere bei Asthma, Unverträglichkeitsreaktionen auslösen können. Wer unsicher ist, welche Form besser zu seinen individuellen Ernährungszielen oder gesundheitlichen Bedürfnissen passt, kann sich beim Hausarzt oder einer qualifizierten Ernährungsfachkraft beraten lassen.
Scientific References
- Max Rubner-Institut (MRI) – Bundeslebensmittelschlüssel (BLS).
- Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) – Feigen.
- Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) – Referenzwerte Kalzium.
- Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) – Referenzwerte Kalium und Blutdruck.
- Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) / BZfE – 5 am Tag, Obstempfehlung 250 g/Tag.
- Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) – Fragen und Antworten zu Sulfit-Unverträglichkeit.
- Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 – Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV), Anhang II (Sulfite, Deklarationspflicht ab 10 mg/kg).
- Hemmer W et al. Cross-reactivity between Ficus benjamina latex and fig fruit in patients with clinical fig allergy. Clin Exp Allergy. 2003..
- Anibarro B et al. Oral allergy syndrome to fig. Int Arch Allergy Immunol. 2003..
- Moonesinghe H et al. Sensitization to Ficus benjamina: relationship to natural rubber latex allergy and identification of foods implicated in the Ficus-fruit syndrome. Clin Exp Allergy. 2004..
- Vlachos A et al. Short-Term Effects of Traditional Greek Meals Including Dried Figs on Postprandial Glycemic Responses – A Randomized Clinical Trial. Int J Environ Res Public Health. 2022..
- Lombardi-Boccia G et al. Dietary Adaptation of Non-Heme Iron Absorption in Vegans: A Controlled Trial. Mol Nutr Food Res. 2025..
Frequently Asked Questions
Sind Feigen gut für die Verdauung?
Die löslichen und unlöslichen Ballaststoffe in Feigen können eine gesunde Darmtätigkeit unterstützen. Robuste klinische Studien speziell zu Feigen bei Verstopfung fehlen jedoch bislang; für Pflaumen ist die Datenlage besser belegt.
Dürfen Menschen mit Diabetes Feigen essen?
Menschen mit Diabetes können frische Feigen in kleinen Mengen essen, sollten aber insbesondere getrocknete Feigen meiden oder stark einschränken, da diese einen hohen Zuckergehalt haben und den Blutzucker merklich ansteigen lassen können. Eine individuelle Beratung durch den Hausarzt oder eine Ernährungsfachkraft ist empfehlenswert.
Was ist der Unterschied zwischen frischen und getrockneten Feigen?
Getrocknete Feigen enthalten durch den Wasserentzug pro 100 g rund viermal mehr Kalorien und bis zu viermal mehr Zucker als frische Feigen. Frische Feigen sind kalorienärmer und eignen sich besser als leichter Snack, während getrocknete Feigen eher in kleinen Mengen verwendet werden sollten.
Die medizinischen Informationen auf dieser Seite beruhen auf anerkannten, evidenzbasierten Quellen und werden regelmäßig auf Richtigkeit und Aktualität geprüft. Sie dienen ausschließlich der allgemeinen Information.
HaftungsausschlussDiese Informationen ersetzen keine persönliche ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Wenden Sie sich bei Beschwerden oder Fragen an Ihre Hausärztin, Ihren Hausarzt oder Ihre Apotheke. Diese Seite ist eine Information und kein Angebot: ob eine Behandlung geeignet ist, wird in einer medizinischen Konsultation beurteilt.



