Kosten
11
 Min. Lesezeit

Mounjaro oder Wegovy: Kosten und Erstattung

Verfasst von
Bolt Med
Veröffentlicht
03.11.2026
Zuletzt aktualisiert
03.11.2026
Behandlungen zur Gewichtsabnahme
Mounjaro
GLP-1 / GIP
Mounjaro
Preise ab
229,00 €
Erfahren Sie mehr über Mounjaro
Wegovy
GLP-1
Wegovy
Preise ab
172,73 €
Erfahren Sie mehr über Wegovy

Mounjaro oder Wegovy Kosten: Wer in Deutschland eine Therapie mit Tirzepatid oder Semaglutid zur Gewichtskontrolle erwägt, trägt die Ausgaben in der Regel selbst, da die gesetzliche Krankenversicherung diese Präparate bei Adipositas nicht erstattet. Wie hoch die Apothekenverkaufspreise sind, wann eine GKV-Erstattung ausnahmsweise möglich ist, wie sich die beiden Wirkstoffe in Zulassung und Wirkmechanismus unterscheiden und welche Sicherheitshinweise die Fachinformationen enthalten, erklärt dieser Artikel auf Basis aktueller regulatorischer Quellen.

Zusammenfassung: Mounjaro und Wegovy werden in Deutschland bei Adipositas ausschließlich auf Privatrezept abgegeben, da die GKV diese Präparate für das Gewichtsmanagement nicht erstattet.

  • Mounjaro (Tirzepatid) ist ein dualer GIP- und GLP-1-Rezeptoragonist; Wegovy (Semaglutid) wirkt selektiv am GLP-1-Rezeptor.
  • Bei der Indikation Typ-2-Diabetes kann Mounjaro auf Kassenrezept verordnet und durch die GKV erstattet werden.
  • Der Apothekenverkaufspreis ist nach der Arzneimittelpreisverordnung einheitlich geregelt; aktuelle Preise sind über die Lauer-Taxe oder in der Apotheke zu erfragen.
  • Häufige Nebenwirkungen betreffen den Magen-Darm-Trakt; bei starken anhaltenden Bauchschmerzen ist umgehend ärztliche Hilfe zu suchen.
  • Beide Präparate sind in der Schwangerschaft und Stillzeit laut Fachinformation nicht empfohlen und erfordern ein ärztliches Rezept.
  • Private Krankenversicherungen entscheiden individuell nach Tarif, ob sie die Kosten für eine Adipositastherapie übernehmen.

Was kosten Mounjaro und Wegovy in Deutschland?

Mounjaro und Wegovy werden bei Adipositas ausschließlich auf Privatrezept abgegeben; der Apothekenverkaufspreis ist nach der AMPreisV einheitlich geregelt und variiert je nach Wirkstärke.

Mounjaro und Wegovy werden in Deutschland bei der Indikation Gewichtsmanagement ausschließlich auf Privatrezept abgegeben und vollständig selbst bezahlt, da die gesetzliche Krankenversicherung diese Präparate für diese Indikation nicht erstattet (siehe nächster Abschnitt zur Erstattungsfrage bei Typ-2-Diabetes). Die Preisbildung für verschreibungspflichtige Fertigarzneimittel in Deutschland richtet sich nach der Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisV), die einen einheitlichen Apothekenverkaufspreis vorschreibt.

Für Mounjaro (Wirkstoff: Tirzepatid) variiert der Apothekenverkaufspreis je nach Wirkstärke (2,5 mg bis 15 mg). Laut Fachinformation enthält eine Packung vier Fertigpens, entsprechend einem Monatsvorrat bei wöchentlicher Anwendung. Konkrete Preisangaben können sich ändern; aktuelle Apothekenverkaufspreise sind über die ABDA-Datenbank (Lauer-Taxe) oder direkt in der Apotheke zu erfragen.

Wegovy (Wirkstoff: Semaglutid) ist als Fertigpen mit Einzeldosen erhältlich. Die Dosierung wird schrittweise auf die Erhaltungsdosis von 2,4 mg wöchentlich gesteigert; in Deutschland ist zudem die Stärke 7,2 mg wöchentlich zugelassen. Auch hier sind aktuelle Preise über die Lauer-Taxe oder in der Apotheke zu erfragen.

Da der Apothekenverkaufspreis nach AMPreisV einheitlich geregelt ist, ist ein Preisvergleich zwischen zugelassenen deutschen Apotheken in der Regel nicht ergiebig. Beim Kauf über eine Versandapotheke ist darauf zu achten, dass diese im Versandhandels-Register des BfArM eingetragen ist und das EU-Sicherheitslogo auf ihrer Website trägt. Dieses Logo schützt vor gefälschten Arzneimitteln und darf ausschließlich von zugelassenen Apotheken verwendet werden.

Merkmal Mounjaro (Tirzepatid) Wegovy (Semaglutid)
Wirkstoff und Mechanismus Tirzepatid, dualer GIP- und GLP-1-Rezeptoragonist Semaglutid, selektiver GLP-1-Rezeptoragonist
Zugelassene Indikationen Typ-2-Diabetes (ab 10 Jahren), Gewichtskontrolle bei Erwachsenen (BMI ab 30 oder ab 27 mit Begleiterkrankung) Gewichtskontrolle bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren (BMI ab 30 oder ab 27 mit Begleiterkrankung)
Preisregelung in Deutschland Einheitlicher Apothekenverkaufspreis nach AMPreisV; aktuelle Preise per Lauer-Taxe oder in der Apotheke erfragen Einheitlicher Apothekenverkaufspreis nach AMPreisV; aktuelle Preise per Lauer-Taxe oder in der Apotheke erfragen
GKV-Erstattung Gewichtsmanagement Nicht erstattet (Paragraf 34 SGB V); Privatrezept erforderlich Nicht erstattet (Paragraf 34 SGB V); Privatrezept erforderlich
GKV-Erstattung Typ-2-Diabetes Kassenrezept und GKV-Erstattung moeglich, sofern Verordnung indikationsgerecht und wirtschaftlich Nicht applicable (keine Zulassung fuer Typ-2-Diabetes)
PKV-Erstattung Individuell nach Tarif; Versicherungsbedingungen pruefen Individuell nach Tarif; Versicherungsbedingungen pruefen
Wichtige Sicherheitshinweise Akute Pankreatitis, Herzfrequenzanstieg, Schilddruesenveraenderungen (Tierdaten); nicht in Schwangerschaft und Stillzeit Akute Pankreatitis, Herzfrequenzanstieg, diabetische Retinopathie; nicht in Schwangerschaft und Stillzeit

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für diese Medikamente?

Die GKV erstattet Mounjaro und Wegovy beim Gewichtsmanagement grundsätzlich nicht; eine Ausnahme gilt für Mounjaro bei Typ-2-Diabetes, das dann auf Kassenrezept verordnet werden kann.

Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) übernimmt in Deutschland die Kosten für Mounjaro und Wegovy bei der Indikation Gewichtsmanagement grundsätzlich nicht. Arzneimittel zur Behandlung von Übergewicht und Adipositas sind nach Paragraf 34 SGB V ausdrücklich von der GKV-Erstattung ausgeschlossen.[6][7]

Für Mounjaro besteht eine wichtige Ausnahme: Bei der Indikation Typ-2-Diabetes mellitus kann Mounjaro in Deutschland auf Kassenrezept verordnet und durch die GKV erstattet werden, sofern die Verordnung indikationsgerecht und wirtschaftlich ist. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat im Rahmen der frühen Nutzenbewertung nach AMNOG einen Beschluss zum Zusatznutzen von Tirzepatid bei Typ-2-Diabetes gefasst; dieser Beschluss beeinflusst die Preisverhandlung und Nutzenbewertung, nicht jedoch die grundsätzliche Verordnungsfähigkeit.[4][5] Patientinnen und Patienten sollten die Erstattungsfrage mit ihrer Hausarztpraxis klären.

Private Krankenversicherungen (PKV) entscheiden individuell nach Tarif und Indikation. Manche Tarife erstatten Arzneimittel zur Adipositasbehandlung, andere schließen sie aus. Ein Blick in die Versicherungsbedingungen oder ein Gespräch mit der PKV ist empfehlenswert, bevor eine Therapie begonnen wird.

Die Kosten für die ärztliche Beratung, notwendige Voruntersuchungen und Verlaufskontrollen sind von der Kostenfrage für das Arzneimittel selbst zu trennen. GKV-Versicherte können diese Leistungen unter Umständen über ihre Krankenkasse abrechnen, wenn eine anerkannte Diagnose wie Typ-2-Diabetes vorliegt. Eine individuelle Beratung durch die Hausarztpraxis ist der erste Schritt.

Wie unterscheiden sich Mounjaro und Wegovy in Wirkung und Zulassung?

Mounjaro enthält den dualen GIP- und GLP-1-Rezeptoragonisten Tirzepatid und ist auch bei Typ-2-Diabetes zugelassen; Wegovy enthält den GLP-1-Rezeptoragonisten Semaglutid und ist ausschließlich zur Gewichtskontrolle zugelassen.

Mounjaro und Wegovy sind zwei verschiedene Arzneimittel mit unterschiedlichen Wirkstoffen, unterschiedlichen Wirkmechanismen und teilweise unterschiedlichen zugelassenen Anwendungsgebieten. Mounjaro enthält Tirzepatid, einen dualen Agonisten an GIP- und GLP-1-Rezeptoren, während Wegovy Semaglutid enthält, einen selektiven GLP-1-Rezeptoragonisten.[1][12]

Mounjaro ist von der Europäischen Kommission auf Basis eines EMA-Gutachtens zugelassen:

  • Zur Behandlung von Erwachsenen mit Typ-2-Diabetes mellitus in Kombination mit Diät und Bewegung; laut Fachinformation (Abschnitt 4.1) gilt die Zulassung bei Typ-2-Diabetes auch für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren.

  • Zur Gewichtskontrolle (Gewichtsreduktion und Gewichtserhaltung) bei Erwachsenen mit einem BMI von mindestens 30 kg/m², oder ab 27 kg/m² bei gewichtsbedingten Begleiterkrankungen.

Der duale Wirkmechanismus von Tirzepatid beeinflusst sowohl die Insulinsekretion als auch das Sättigungsgefühl über zwei verschiedene Rezeptorwege.

Wegovy ist ebenfalls europaweit zugelassen zur Gewichtskontrolle bei Erwachsenen mit einem BMI von mindestens 30 kg/m² oder ab 27 kg/m² mit Begleiterkrankungen. Laut Fachinformation (Abschnitt 4.1) gilt die Zulassung zur Gewichtskontrolle zudem für Jugendliche ab 12 Jahren, sofern die in der Fachinformation genannten Voraussetzungen (unter anderem Ausgangsgewicht und BMI-Kriterien) erfüllt sind.[2][7] Semaglutid wirkt über den GLP-1-Rezeptor, verlangsamt die Magenentleerung und vermindert den Appetit. In Deutschland sind Stärken bis 2,4 mg sowie 7,2 mg wöchentlich zugelassen.

Beide Präparate werden einmal wöchentlich subkutan injiziert und erfordern eine schrittweise Dosissteigerung. Ein direkter Vergleich beider Wirkstoffe hinsichtlich Wirksamkeit oder Verträglichkeit ist nicht Gegenstand dieses Artikels; die Auswahl eines geeigneten Präparats obliegt der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt auf Basis der individuellen Krankengeschichte.

Welche Nebenwirkungen sollten Patientinnen und Patienten kennen?

Häufigste Nebenwirkungen sind Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit und Durchfall; bei anhaltenden starken Bauchschmerzen ist sofort der Notruf 112 zu rufen.

Sowohl Mounjaro als auch Wegovy können Nebenwirkungen verursachen, die in der jeweiligen Fachinformation (Abschnitte 4.4 und 4.8) ausführlich beschrieben sind und vor Therapiebeginn mit der Ärztin oder dem Arzt besprochen werden sollten. Die häufigsten unerwünschten Wirkungen betreffen den Magen-Darm-Trakt.

Häufige Nebenwirkungen beider Präparate:

  • Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Verstopfung

  • Bauchschmerzen und verminderter Appetit

  • Reaktionen an der Injektionsstelle

Diese Beschwerden treten besonders zu Beginn der Behandlung und bei Dosissteigerungen auf und klingen häufig im Verlauf ab.

Wichtige Sicherheitshinweise:

  • Akute Pankreatitis: Für beide Wirkstoffe wurden Fälle akuter Pankreatitis berichtet.[1][2] Bei anhaltenden starken Bauchschmerzen, die in den Rücken ausstrahlen können, ist umgehend ärztliche Hilfe zu suchen. Im Notfall gilt: 112 anrufen.

  • Diabetische Retinopathie: Bei Patientinnen und Patienten mit vorbestehender proliferativer oder präproliferativer diabetischer Retinopathie kann eine rasche Blutzuckersenkung zu einer vorübergehenden Verschlechterung des Augenbefundes führen.[1][2] Regelmäßige augenärztliche Kontrollen sind in dieser Gruppe besonders wichtig.

  • Herzfrequenz: Beide Substanzen können die Herzfrequenz erhöhen; eine regelmäßige Kontrolle wird empfohlen.[1][2]

  • Schilddrüse: Die deutschen Fachinformationen enthalten Hinweise zu möglichen Schilddrüsenveränderungen auf Basis von Tierdaten; die klinische Relevanz beim Menschen ist nicht abschließend geklärt.[1][2] Betroffene mit bekannten Schilddrüsenerkrankungen sollten dies vor Therapiebeginn mit ihrer Ärztin oder ihrem Arzt besprechen.

Unerwünschte Arzneimittelwirkungen können in Deutschland dem BfArM gemeldet werden (www.bfarm.de). Bei dringendem ärztlichem Rat außerhalb der Praxisöffnungszeiten steht der ärztliche Bereitschaftsdienst unter 116117 zur Verfügung.

Für wen kommen diese Medikamente laut Fachinformation infrage?

Beide Präparate sind für Erwachsene mit einem BMI ab 30 kg/m² zugelassen; Mounjaro auch bei Typ-2-Diabetes ab 10 Jahren, Wegovy zur Gewichtskontrolle auch bei Jugendlichen ab 12 Jahren.

Laut Fachinformation kommen Mounjaro und Wegovy nur für bestimmte Personengruppen infrage, und die Entscheidung über eine Therapie liegt ausschließlich bei der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt. Beide Präparate sind nicht für die Selbstmedikation geeignet und erfordern in Deutschland ein Rezept.

Mounjaro ist zugelassen für:

  • Erwachsene mit Typ-2-Diabetes mellitus als Ergänzung zu Diät und körperlicher Aktivität; die Zulassung gilt laut Fachinformation (Abschnitt 4.1) auch für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren mit Typ-2-Diabetes.

  • Erwachsene zur Gewichtskontrolle mit einem BMI von mindestens 30 kg/m², oder ab 27 kg/m² bei mindestens einer gewichtsbedingten Begleiterkrankung (z. B. Bluthochdruck, Dyslipidämie, Schlafapnoe).

Wegovy ist zugelassen für:

  • Erwachsene zur Gewichtskontrolle mit einem BMI von mindestens 30 kg/m², oder ab 27 kg/m² bei gewichtsbedingten Begleiterkrankungen.

  • Jugendliche ab 12 Jahren zur Gewichtskontrolle, sofern die in der Fachinformation (Abschnitt 4.1) genannten Voraussetzungen erfüllt sind (unter anderem Mindestgewicht und BMI-Kriterien). Wird nach 12 Wochen Behandlung mit der Erhaltungsdosis von 2,4 mg wöchentlich keine ausreichende Gewichtsreduktion erreicht, ist laut Fachinformation ein Therapieabbruch zu erwägen.[2]

Gegenanzeigen und Vorsichtsmaßnahmen gemäß den deutschen Fachinformationen (Abschnitte 4.3 und 4.6) umfassen unter anderem:

  • Schwangerschaft: Beide Präparate sollen in der Schwangerschaft nicht angewendet werden; eine bestehende Behandlung ist vor einer geplanten Schwangerschaft abzusetzen.[1][2] Frauen im gebärfähigen Alter sollten während der Behandlung eine zuverlässige Verhütungsmethode anwenden.

  • Stillzeit: Die Anwendung in der Stillzeit wird laut Fachinformation nicht empfohlen; eine individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung ist mit der Ärztin oder dem Arzt zu treffen.

  • Bekannte Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der sonstigen Bestandteile.

  • Schwere Magen-Darm-Erkrankungen (einschließlich Gastroparese): Hier ist laut Fachinformation besondere Vorsicht geboten; dies stellt keinen formalen Ausschlussgrund dar, erfordert aber eine sorgfältige ärztliche Abwägung.

Die AWMF-S3-Leitlinie zur Adipositas sowie die Empfehlungen der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) betonen, dass eine medikamentöse Therapie stets in ein multimodales Behandlungskonzept eingebettet sein sollte, das Ernährungsberatung, Bewegungstherapie und psychologische Unterstützung einschließt.[9][10] Wer prüfen möchte, ob eines dieser Präparate für die eigene Situation geeignet ist, sollte zunächst die Hausarztpraxis aufsuchen.

Wissenschaftliche Quellen

  1. .
  2. .
  3. .
  4. .
  5. .
  6. .
  7. .
  8. .
  9. .
  10. .
  11. .
  12. .
  13. .
  14. .
  15. .
  16. .

Häufig gestellte Fragen

Zahlt die gesetzliche Krankenversicherung Mounjaro oder Wegovy bei Übergewicht?

Nein, die GKV erstattet Mounjaro und Wegovy bei der Indikation Gewichtsmanagement nicht, da Arzneimittel zur Adipositasbehandlung nach Paragraf 34 SGB V ausdrücklich ausgeschlossen sind. Eine Ausnahme gilt für Mounjaro bei Typ-2-Diabetes, das in dieser Indikation auf Kassenrezept verordnet werden kann.

Wo erfahre ich den aktuellen Apothekenverkaufspreis für Mounjaro oder Wegovy?

Da der Preis nach der Arzneimittelpreisverordnung einheitlich geregelt ist, sind aktuelle Apothekenverkaufspreise am zuverlässigsten über die ABDA-Datenbank (Lauer-Taxe) oder direkt in einer zugelassenen Apotheke zu erfragen.

Welche Nebenwirkungen sind bei Mounjaro und Wegovy besonders zu beachten?

Häufig treten Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall auf, besonders zu Therapiebeginn. Bei anhaltenden starken Bauchschmerzen, die in den Rücken ausstrahlen, ist sofort der Notruf 112 zu rufen, da dies auf eine akute Pankreatitis hinweisen kann.


Redaktionelle Hinweise

Die medizinischen Informationen auf dieser Seite beruhen auf anerkannten, evidenzbasierten Quellen und werden regelmäßig auf Richtigkeit und Aktualität geprüft. Sie dienen ausschließlich der allgemeinen Information.

Haftungsausschluss

Diese Informationen ersetzen keine persönliche ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Wenden Sie sich bei Beschwerden oder Fragen an Ihre Hausärztin, Ihren Hausarzt oder Ihre Apotheke. Diese Seite ist eine Information und kein Angebot: ob eine Behandlung geeignet ist, wird in einer medizinischen Konsultation beurteilt.