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Honig und Blutzuckerspiegel: Wirkung bei Diabetes

Verfasst von
Bolt Med
Veröffentlicht
26.10.2026
Zuletzt aktualisiert
04.11.2026

Honig und Blutzuckerspiegel: Viele Menschen fragen sich, ob Honig eine gesündere Alternative zu Haushaltszucker ist, besonders bei Diabetes oder erhöhten Blutzuckerwerten. Honig besteht zu etwa 75 bis 80 Prozent aus Zucker und hebt den Blutzucker messbar an. Ob und in welcher Menge er für Menschen mit Stoffwechselerkrankungen geeignet ist, hängt von der individuellen Situation ab. Dieser Artikel erklärt, wie Honig den Blutzucker beeinflusst, was der glykämische Index aussagt und was die Deutsche Diabetes Gesellschaft empfiehlt.

Zusammenfassung: Honig erhöht den Blutzuckerspiegel deutlich, da er zu etwa 75 bis 80 Prozent aus schnell verfügbaren Zuckern besteht, und ist für Menschen mit Diabetes kein unbedenkliches Lebensmittel.

  • Honig enthält etwa 75 bis 80 Gramm Zucker pro 100 Gramm, hauptsächlich Fructose und Glucose, die rasch ins Blut aufgenommen werden.
  • Der glykämische Index von Honig variiert je nach Sorte zwischen etwa 35 und über 70 und unterscheidet sich damit kaum relevant von Haushaltszucker (GI ca. 65).
  • Bei Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2 muss Honig wie jede andere Zuckerquelle in die Kohlenhydratberechnung einbezogen werden.
  • Die DDG stuft Honig ernährungsphysiologisch ähnlich wie andere freie Zucker ein und empfiehlt ihn nicht bevorzugt als Süßungsmittel bei Diabetes.
  • Zur Behandlung einer Unterzuckerung ist Honig wegen seiner variablen Zusammensetzung nicht die erste Wahl; empfohlen werden 15 bis 20 Gramm schnell wirksame Kohlenhydrate wie Traubenzucker.
  • Säuglinge unter 12 Monaten dürfen keinen Honig erhalten, da er Clostridium-botulinum-Sporen enthalten kann.

Wie beeinflusst Honig den Blutzuckerspiegel?

Honig erhöht den Blutzucker, weil er hauptsächlich aus Glucose und Fructose besteht, die rasch resorbiert werden. Bei Diabetes ist diese Regulation gestört, sodass auch moderate Mengen den Blutzucker messbar anheben.

Honig erhöht den Blutzuckerspiegel, weil er hauptsächlich aus den Einfachzuckern Fructose und Glucose besteht, die rasch aus dem Darm ins Blut aufgenommen werden. Der genaue Anstieg hängt von der Zusammensetzung des jeweiligen Honigs ab: Je nach Sorte variiert das Verhältnis von Fructose zu Glucose erheblich, was die Geschwindigkeit des Blutzuckeranstiegs beeinflusst. Glucose gelangt direkt in den Blutkreislauf und lässt den Blutzucker schnell steigen, während Fructose zunächst in der Leber verstoffwechselt wird und einen etwas langsameren, aber dennoch relevanten Effekt hat.

Darüber hinaus enthält Honig geringe Mengen an Enzymen, Mineralstoffen, Polyphenolen und organischen Säuren. Ob und in welchem Ausmaß diese Inhaltsstoffe die Blutzuckerantwort beeinflussen, ist wissenschaftlich nicht abschließend geklärt; belastbare klinische Belege fehlen bislang. Der Gesamtzuckergehalt von Honig liegt laut Bundeslebensmittelschlüssel (Max Rubner-Institut) bei etwa 75 bis 80 Gramm pro 100 Gramm, was ihn zu einem kalorienreichen Lebensmittel mit deutlichem Einfluss auf den Blutzucker macht.

Die tatsächliche Blutzuckerantwort nach dem Verzehr hängt nicht allein von Honig ab, sondern auch von der gesamten Mahlzeitenzusammensetzung: Fett, Protein und Ballaststoffe in derselben Mahlzeit können den Blutzuckeranstieg verlangsamen.

Für Menschen ohne Stoffwechselerkrankung reguliert die Bauchspeicheldrüse den Blutzuckeranstieg durch Insulinausschüttung zuverlässig. Bei Personen mit Diabetes mellitus oder Insulinresistenz ist diese Regulation gestört, weshalb auch moderate Honigmengen den Blutzucker in mg/dL messbar anheben können. Eine individuelle Beratung durch den Hausarzt oder eine Ernährungsfachkraft ist daher empfehlenswert, bevor Honig regelmäßig in den Speiseplan integriert wird.

Merkmal Honig Haushaltszucker (Saccharose)
Hauptbestandteile Freie Fructose und Glucose (bereits gespalten) Saccharose (Glucose und Fructose gebunden, Spaltung im Darm)
Glykämischer Index (GI) Ca. 35 bis über 70, je nach Sorte (Atkinson et al., 2021) Ca. 65
Zuckergehalt pro 100 g Ca. 75 bis 80 g (Bundeslebensmittelschlüssel, Max Rubner-Institut) Ca. 100 g
Blutzuckereffekt Schneller Anstieg durch freie Glucose; Fructose wirkt etwas langsamer Schneller Anstieg nach rascher Darmspaltung, klinisch kaum anders
Eignung bei Diabetes mellitus Nicht unbedenklich; muss in Kohlenhydratbilanz und Insulindosierung einbezogen werden Ebenfalls nicht empfohlen; DDG stuft beide als freie Zucker ein
Empfehlung DDG und DGE Kein therapeutischer Vorteil gegenüber Haushaltszucker; keine bevorzugte Verwendung Gesamtmenge freier Zucker begrenzen; WHO-Ziel unter 10 Prozent der Energiezufuhr
Besondere Hinweise Nicht geeignet zur Hypoglykämiebehandlung; verboten fuer Saeuglinge unter 12 Monaten (BfR) Keine spezifischen Sicherheitswarnungen fuer Erwachsene

Glykämischer Index von Honig im Vergleich zu Haushaltszucker

Der GI von Honig liegt je nach Sorte zwischen etwa 35 und über 70, der von Haushaltszucker bei etwa 65. Der Unterschied ist klinisch kaum relevant und rechtfertigt keine bevorzugte Verwendung bei Diabetes.

Der glykämische Index (GI) von Honig variiert je nach Sorte und Zusammensetzung erheblich. Internationale GI-Tabellen (Atkinson et al., 2021) weisen für verschiedene Honigsorten Werte von etwa 35 bis über 70 aus; ein einzelner repräsentativer Wert lässt sich daher nicht nennen. Haushaltszucker (Saccharose) hat einen GI von etwa 65.[1][7] Der GI beschreibt, wie stark ein kohlenhydrathaltiges Lebensmittel den Blutzucker im Vergleich zu reiner Glucose (GI 100) anhebt. Ein niedrigerer GI bedeutet einen langsameren und weniger steilen Blutzuckeranstieg nach dem Verzehr.

Der Unterschied zwischen Honig und Haushaltszucker ist jedoch geringer, als häufig angenommen wird. Haushaltszucker besteht zu gleichen Teilen aus Glucose und Fructose, die erst im Darm gespalten werden; diese Spaltung erfolgt sehr rasch und ist klinisch kaum relevant. Honig enthält diese Zucker bereits in freier Form. Der höhere Fructoseanteil mancher Honigsorten trägt zu einem tendenziell niedrigeren GI bei, da Fructose den Blutzucker weniger direkt beeinflusst als Glucose.

Praktisch bedeutsam ist zudem die sogenannte glykämische Last (GL), die neben dem GI auch die tatsächlich verzehrte Menge berücksichtigt. Manche Honigsorten werden subjektiv als süßer empfunden als Haushaltszucker, sodass gelegentlich kleinere Mengen verwendet werden; dies ist jedoch sortenabhängig und individuell verschieden.

Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) und die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) betonen, dass GI und GL allein keine ausreichende Grundlage für die Ernährungssteuerung bei Diabetes sind.[3][4] Entscheidend ist die Gesamtmenge und -qualität der aufgenommenen Kohlenhydrate. Aus ernährungsmedizinischer Sicht rechtfertigt der GI-Unterschied zwischen Honig und Haushaltszucker keine bevorzugte Verwendung bei Diabetes oder erhöhtem Blutzucker.

Ist Honig für Menschen mit Diabetes geeignet?

Honig ist für Menschen mit Diabetes kein unbedenkliches Lebensmittel, da er den Blutzucker deutlich anheben kann. Gelegentliche kleine Mengen sind nur im Rahmen der individuellen Kohlenhydratbilanz und nach ärztlicher Rücksprache vertretbar.

Honig ist für Menschen mit Diabetes mellitus kein unbedenkliches Lebensmittel. Gelegentliche kleine Mengen können im Rahmen der individuellen Kohlenhydratbilanz erwogen werden; bei Unsicherheiten oder einer schlecht eingestellten Stoffwechsellage ist eine Rücksprache mit dem Hausarzt oder der Diabetesberatungsstelle sinnvoll. Obwohl Honig im Vergleich zu Haushaltszucker einen teils etwas niedrigeren glykämischen Index aufweist, enthält er erhebliche Mengen an schnell verfügbaren Zuckern, die den Blutzucker in mg/dL deutlich anheben können. Bei Typ-1-Diabetes, bei dem kein körpereigenes Insulin produziert wird, ist eine genaue Kohlenhydratberechnung unerlässlich, und Honig muss wie jede andere Zuckerquelle in die Insulindosierung einbezogen werden.

Bei Typ-2-Diabetes, der häufig mit einer Insulinresistenz einhergeht, kann auch eine moderate Honigmenge den Blutzucker stärker anheben als bei Stoffwechselgesunden. Einzelne Studien haben Hinweise auf Effekte von Honig auf bestimmte Stoffwechselparameter untersucht; die Datenlage ist jedoch heterogen und nicht ausreichend, um eine generelle Empfehlung für den Honigkonsum bei Diabetes abzuleiten. Entscheidend ist die Gesamtmenge der aufgenommenen Kohlenhydrate und Kalorien im Tagesverlauf.

Menschen mit Diabetes, die ihren Blutzucker regelmäßig messen, können beobachten, wie ihr Körper auf Honig reagiert. Wichtig ist dabei:

  • Kleine Mengen wählen und den Blutzucker vor und nach dem Verzehr kontrollieren

  • Honig nicht als Zuckerersatz betrachten, sondern als Zuckerquelle einkalkulieren

  • Die Gesamtzufuhr an freien Zuckern im Blick behalten

  • Bei Unsicherheiten den Hausarzt oder eine Diabetesberatungsstelle aufsuchen

Hinweis zum Hypoglykämiemanagement in Deutschland: Zur Behandlung einer milden Unterzuckerung empfehlen DDG und AWMF standardisiert 15 bis 20 Gramm schnell wirksame Kohlenhydrate, zum Beispiel Traubenzucker oder Fruchtsaft. Honig ist wegen seiner variablen Zusammensetzung und des schwankenden Glucose-Fructose-Verhältnisses hierfür nicht die erste Wahl. Bei Bewusstlosigkeit oder schwerer Unterzuckerung gilt: sofort den Notruf 112 rufen.

Eine pauschale Freigabe von Honig für Menschen mit Diabetes ist aus medizinischer Sicht nicht vertretbar.

Welche Honigmenge gilt als unbedenklich bei erhöhtem Blutzucker?

Eine allgemeingültige unbedenkliche Menge gibt es nicht; ein Teelöffel Honig (ca. 7 g) enthält bereits 5 bis 6 g Kohlenhydrate, die vollständig angerechnet werden müssen. Bei erhöhtem Blutzucker ist die Gesamtzufuhr freier Zucker eng zu begrenzen.

Eine allgemeingültige unbedenkliche Honigmenge bei erhöhtem Blutzucker lässt sich nicht nennen, da die individuelle Stoffwechsellage, die Art des Diabetes, die Begleitmedikation und die Gesamternährung entscheidend sind. Als Rechenbeispiel: Ein Teelöffel Honig (etwa 7 Gramm, laut Bundeslebensmittelschlüssel des Max Rubner-Instituts) enthält rund 5 bis 6 Gramm Kohlenhydrate, die vollständig auf den Blutzucker angerechnet werden müssen.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt, die tägliche Zufuhr freier Zucker auf unter 10 Prozent der Gesamtenergiezufuhr zu begrenzen, idealerweise auf unter 5 Prozent.[9] Die DGE unterstützt diese Ziele für Deutschland. Für einen durchschnittlichen Erwachsenen mit einem Energiebedarf von 2000 Kilokalorien entspricht die 5-Prozent-Grenze weniger als 25 Gramm freie Zucker pro Tag.[9] Das entspricht rechnerisch etwa eineinhalb Esslöffeln Honig, wenn an diesem Tag keine weiteren freien Zucker aufgenommen werden. In der Praxis kommen jedoch fast immer weitere Zuckerquellen hinzu, sodass dieser Wert keine realistische Obergrenze für Honig allein darstellt. Bei erhöhtem Blutzucker oder Diabetes ist die Gesamtzufuhr freier Zucker in der Regel noch enger zu begrenzen.

Praktische Hinweise für den Alltag:

  • Honig nicht löffelweise verzehren, sondern gezielt und sparsam einsetzen

  • Flüssige Zucker werden generell schneller aufgenommen als feste; die Temperatur des Getränks ist dabei nicht ausschlaggebend

  • Die Gesamtmenge an Kohlenhydraten der Mahlzeit berücksichtigen

  • Bei Blutzuckerwerten, die trotz Ernährungsanpassung erhöht bleiben, sollte der Hausarzt aufgesucht werden, um die Ernährung und gegebenenfalls die Therapie anzupassen

Sicherheitshinweis für Deutschland: Säuglinge unter 12 Monaten dürfen keinen Honig erhalten. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) weist darauf hin, dass Honig Sporen des Bakteriums Clostridium botulinum enthalten kann, die bei Säuglingen zu Säuglingsbotulismus führen können.

Eine individuelle Ernährungsberatung, zum Beispiel durch eine anerkannte Diabetesberatungsstelle in Deutschland, ist der zuverlässigste Weg, um eine persönlich passende Empfehlung zu erhalten.

Was sagen aktuelle Ernährungsempfehlungen der DDG dazu?

Die DDG empfiehlt Honig nicht als bevorzugtes Süßungsmittel bei Diabetes und stuft ihn wie andere freie Zucker ein. Entscheidend ist die Gesamtmenge der Kohlenhydrate, nicht die Wahl eines bestimmten Süßungsmittels.

Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) empfiehlt in ihren aktuellen Leitlinien (AWMF-Register, Leitlinie Ernährung bei Diabetes mellitus sowie S3-Leitlinie Therapie des Typ-2-Diabetes, Abschnitt Lebensstil und Ernährung) keine bevorzugte Verwendung von Honig als Süßungsmittel bei Diabetes mellitus.[3][4] Honig wird ernährungsphysiologisch ähnlich wie andere Quellen freier Zucker eingestuft. Die Leitlinien betonen, dass die Gesamtmenge der aufgenommenen Kohlenhydrate und die Qualität der Ernährung insgesamt wichtiger sind als die Wahl eines bestimmten Süßungsmittels. Honig wird dabei nicht als therapeutisch vorteilhaft gegenüber Haushaltszucker eingestuft.

Der Einsatz kalorienfreier oder kalorienarmer Süßungsmittel kann im Rahmen der individuellen Ernährungsstrategie erwogen werden, sofern dies zur persönlichen Situation passt. Zuckeralkohole wie Xylit oder Erythrit sowie Steviolglykoside werden als Alternativen diskutiert, ohne dass eine dieser Optionen pauschal empfohlen wird.[3][5] Entscheidend ist stets die individuelle Verträglichkeit und die Auswirkung auf den Blutzucker.

Für die praktische Umsetzung in Deutschland stehen folgende Anlaufstellen zur Verfügung:

  • Hausarzt oder Diabetologe für die medizinische Beurteilung der Stoffwechsellage

  • Diabetesberatungsstellen (oft an Krankenhäusern oder in Schwerpunktpraxen) für strukturierte Ernährungsberatung

  • Ärztlicher Bereitschaftsdienst unter 116117 bei dringenden Fragen außerhalb der Sprechzeiten

  • Notruf 112 bei akuten Beschwerden wie schwerer Unterzuckerung oder Bewusstlosigkeit

Insgesamt gilt: Honig ist kein Heilmittel und kein empfohlener Bestandteil der Diabetesernährung. Wer ihn gelegentlich in kleinen Mengen genießen möchte, sollte dies im Rahmen der individuellen Kohlenhydratbilanz tun und bei Unsicherheiten Rücksprache mit dem behandelnden Arzt halten.

Wissenschaftliche Quellen

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Häufig gestellte Fragen

Hebt Honig den Blutzucker genauso stark an wie Haushaltszucker?

Honig und Haushaltszucker heben den Blutzucker ähnlich stark an. Der glykämische Index von Honig variiert je nach Sorte zwischen etwa 35 und über 70, während Haushaltszucker einen GI von etwa 65 hat. Der Unterschied ist klinisch kaum bedeutsam.

Darf ich als Diabetiker Honig essen?

Honig ist für Menschen mit Diabetes kein unbedenkliches Lebensmittel, da er den Blutzucker deutlich erhöhen kann. Gelegentliche kleine Mengen können im Rahmen der individuellen Kohlenhydratbilanz erwogen werden; eine Rücksprache mit dem Hausarzt oder der Diabetesberatungsstelle ist empfehlenswert.

Kann Honig zur Behandlung einer Unterzuckerung verwendet werden?

Honig ist zur Behandlung einer Unterzuckerung nicht die erste Wahl, da sein Glucose-Fructose-Verhältnis variiert. Die DDG empfiehlt standardisiert 15 bis 20 Gramm schnell wirksame Kohlenhydrate wie Traubenzucker oder Fruchtsaft. Bei schwerer Unterzuckerung oder Bewusstlosigkeit sofort den Notruf 112 rufen.


Redaktionelle Hinweise

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Haftungsausschluss

Diese Informationen ersetzen keine persönliche ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Wenden Sie sich bei Beschwerden oder Fragen an Ihre Hausärztin, Ihren Hausarzt oder Ihre Apotheke. Diese Seite ist eine Information und kein Angebot: ob eine Behandlung geeignet ist, wird in einer medizinischen Konsultation beurteilt.